Sommerzeit ist auch Streetfood-Festival-Zeit und so konnte ich auf unserem Streetfood Festival in Refrath etwas ganz Neues probieren – Fryger! Doch was sind eigentlich Fryger? Genau genommen sind es frittierte Hamburger, denn das Wort „Fryger“ besteht aus den Wörtern „fry“ und „burger“. Bei dem Stand auf unserem Festival gab es zwei verschiedene Varianten. Einmal die klassische Variante mit Rucola, Gewürzgurke, Cheddar und Tomate (entweder mit Beef oder Veggie Patty) oder die Camembert-Variante anstelle des Cheddars (auch wieder mit freier Wahl des Patty).

Wir haben uns für die klassische Variante mit Beef entschieden. Dazu legen die Jungs etwas Teig in einer Schale aus und füllen dann diese Teig-Halbkugel mit den gewünschten Zutaten. Danach wird der Fryger mit einem Teigdeckel verschlossen und kommt für wenige Minuten in die Fritteuse. Der Frittierkorb hält dabei den Teigball unten, so dass dieser nicht aufschwimmen kann.

Zum Essen wird der frittierte Fryger dann in Papier gewickelt, durchgeschnitten und aufgeklappt. Mir fällt dabei sofort der saftige Beef-Patty auf, der noch zartrosa ist. Yummy, ich bin gespannt! Ungewohnt ist der erste Bissen in den frittierten Burger, bin ich doch eher ein softes Hamburgerbrötchen als eine krosse Teighülle bei einem Burger gewohnt. Der Geschmack kann mich jedoch voll überzeugen, das Patty ist saftig, der Käse schön zerlaufen, die Sauce total lecker… Ja, ich bin begeistert und würde beim nächsten Mal definitiv wieder einen Fryger essen!

Du magst Streetfood Festivals? Kennst du auch schon das Chili-BBQ-Festival in Hannover? Stelle dich der schärfsten Chili der Welt!

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